Glossar · Magazin

Begriffe rund um Heizung, Förderung und Sanierung.

Sachliche Erklärungen mit konkreten Zahlen und Bayern-Bezug. 99 Begriffe aus vier Themen-Bereichen — alphabetisch sortiert pro Kategorie.

Förderung (17 Begriffe)

KfW-458 (Heizungsförderung Privatpersonen)

Zuschuss-Programm der KfW für Heizungstausch zu erneuerbaren Energien — bis 70 % förderfähige Kosten, gedeckelt auf 21.000 € pro Wohneinheit.

KfW-261/262 (Effizienzhaus-Sanierung)

Förder-Kredit der KfW für Komplettsanierungen zum Effizienzhaus — Tilgungs-Zuschuss bis 45 %, Kredit-Volumen bis 150.000 €.

KfW-270 (Erneuerbare Energien Standard)

Förder-Kredit der KfW für Solaranlagen, Batteriespeicher und andere Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen — bis 150.000 € pro Vorhaben.

KfW-455-B (Altersgerecht Umbauen)

Zuschuss-Programm für barrierereduzierten Umbau im Bestand — bis 6.250 € pro Wohneinheit bei Standard-Sanierung Bad/Eingang/Türen.

BAFA BEG-EM (Einzelmaßnahmen)

Zuschuss-Programm des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle für einzelne energetische Sanierungs-Maßnahmen im Bestand — 15 bis 20 % der Investition.

iSFP-Bonus (individueller Sanierungs-Fahrplan)

+5 Prozentpunkte zusätzliche BAFA-Förderung bei Einzelmaßnahmen, wenn ein zertifizierter Energieberater einen iSFP erstellt hat.

Klimabonus (KfW-458)

+20 Prozentpunkte KfW-Heizungs-Zuschuss bei Tausch einer funktionierenden alten Öl-, Kohle- oder Gas-Heizung.

Einkommensbonus (KfW-458)

+30 Prozentpunkte KfW-Heizungs-Zuschuss bei Haushaltseinkommen bis 40.000 € pro Jahr.

Geschwindigkeitsbonus (KfW-458)

+20 Prozentpunkte KfW-Heizungs-Zuschuss bei zügigem Heizungstausch — sinkt schrittweise ab 2029.

München FKG (Klimaneutrale-Gebäude-Programm)

Kommunales Zuschuss-Programm der Landeshauptstadt München — +15 % Top-Up auf KfW/BAFA bei Heizungstausch, Dämmung und Fenster im Münchner Stadtgebiet.

Bayern 10.000-Häuser-Programm

Förder-Programm des Freistaats Bayern für Heizungstausch und Sanierung — TechnikBonus bis 18.000 € plus EnergieSystemHaus-Bonus.

LfU Bayern (Geothermie-Förderung)

Förder-Programm des Bayerischen Landesamts für Umwelt für oberflächennahe Geothermie — Zuschuss zur Erdsonden-Bohrung.

§ 35a EStG (Handwerker-Bonus)

Steuerermäßigung für Handwerker-Leistungen im Haushalt — 20 % der Arbeits- und Fahrtkosten, max. 1.200 € pro Jahr.

§ 35c EStG (Sanierungs-Steuer-Bonus)

Steuerermäßigung für energetische Sanierungs-Maßnahmen am selbst-genutzten Eigentum — bis 40.000 € verteilt über 3 Jahre.

0 % MwSt § 12 UStG (Photovoltaik)

Mehrwertsteuer-Befreiung beim Kauf von PV-Anlagen und Speichern auf Wohngebäuden seit 2023.

Bayern PV-Speicher-Bonus

Förder-Programm des Freistaats Bayern für Heim-Batteriespeicher zu PV-Anlagen — Zuschuss bis 3.200 €.

EEG-Einspeisevergütung

Garantierter Vergütungs-Satz für ins Stromnetz eingespeisten Solar-Strom — aktuell 8,11 ct/kWh für 20 Jahre.

Heizung & Wärmepumpe (12 Begriffe)

Luft-Wasser-Wärmepumpe

Wärmepumpe mit Außen-Luft als Wärmequelle — die häufigste WP-Bauart in Deutschland.

Sole-Wasser-Wärmepumpe (Erdwärme)

Wärmepumpe mit Erde als Wärmequelle — entweder Erdsonden (vertikale Bohrung) oder Flächenkollektor (horizontale Verlegung).

JAZ (Jahresarbeitszahl)

Verhältnis aus jährlich abgegebener Wärme zu jährlich verbrauchtem Strom — wichtigste Kennzahl für die Effizienz einer Wärmepumpe.

COP (Coefficient of Performance)

Effizienz-Kennzahl einer Wärmepumpe unter genormten Prüfbedingungen — Hersteller-Wert, keine Realbedingungen.

SCOP (Seasonal Coefficient of Performance)

Saisonaler COP — Effizienz-Wert gemittelt über typische Jahreszeit-Temperaturen, präziser als reiner COP.

Vorlauftemperatur

Temperatur des Heizwassers, das vom Heizgerät zu den Heizflächen fließt — kritisch für die Effizienz einer Wärmepumpe.

Heizlast

Maximaler Wärme-Bedarf eines Gebäudes bei tiefster Außen-Temperatur — Basis für die Dimensionierung der Heizung.

Erdsonden

Vertikale Bohrungen 80-200 m tief im Garten — Wärmequelle für Sole-Wasser-Wärmepumpen.

Flächenkollektor (Erdwärme)

Horizontal verlegte Rohrschlangen 1,2-1,5 m tief im Garten — günstige Alternative zu Erdsonden.

Inverter-Technologie

Drehzahl-geregelte Verdichter in modernen Wärmepumpen — passt sich dem aktuellen Wärme-Bedarf stufenlos an.

Pufferspeicher

Wasser-gefüllter Speicher, der die WP von der Heizungs-Anlage entkoppelt — verbessert Taktung und ermöglicht Solar-Einbindung.

Hybridheizung

Kombination aus Wärmepumpe und Gas-/Öl-Spitzenlast-Heizung — Übergangs-Lösung bei nicht WP-tauglichen Bestandshäusern.

Bauphysik (12 Begriffe)

U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient)

Maß für den Wärme-Verlust eines Bauteils — je niedriger, desto besser gedämmt.

g-Wert (Gesamtenergiedurchlassgrad)

Maß für die solare Energie-Durchlässigkeit eines Glases — wichtig für Sonnen-Gewinn und sommerlichen Wärmeschutz.

Lambda-Wert (λ, Wärmeleitfähigkeit)

Material-Kennwert für die Wärmeleitfähigkeit eines Dämmstoffs — je niedriger, desto besser dämmt das Material.

Wärmebrücke

Schwachstelle in der Gebäudehülle, an der Wärme stärker entweicht als in benachbarten Bereichen — Schimmel-Gefahr.

Hydraulischer Abgleich

Optimierung der Wasser-Verteilung in einer Heizungs-Anlage — Voraussetzung für effizienten WP-Betrieb.

Luftdichtheit (n50-Wert)

Maß für die Dichtheit der Gebäudehülle — Luftwechsel pro Stunde bei 50 Pa Druck-Differenz.

Schalldämmung (Rw-Wert)

Maß für die Schall-Reduzierung durch Bauteile — Rw in dB beschreibt den Schalldämmwert eines Fensters, einer Wand oder Tür.

Effizienzhaus-Stufe

KfW-Klassifizierung der Gebäude-Energieeffizienz — niedrigere Zahl = besser gedämmt und energieärmer.

Tauwasser (Kondensation)

Niederschlag von Wasser-Dampf auf kalten Oberflächen — Auslöser für Schimmel-Bildung.

Heizgrenztemperatur

Außen-Temperatur, ab der ein Gebäude nicht mehr beheizt werden muss — typisch 12-15 °C im Bestand, 8-10 °C im Niedrigenergie-Haus.

Energieausweis (Bedarf vs. Verbrauch)

Pflicht-Dokument bei Verkauf/Vermietung — dokumentiert den Energie-Bedarf eines Gebäudes. Zwei Typen: Bedarfs- und Verbrauchsausweis.

Wärmeschutz-Verordnung (Historie)

Entwicklung der Mindest-Anforderungen an Wärmeschutz von 1977 bis heute — wichtig für Bestandsbewertung.

Normen & Standards (11 Begriffe)

GEG 2026 (Gebäudeenergiegesetz)

Bundesgesetz für Mindest-Anforderungen an Energieeffizienz von Gebäuden — 65 %-Erneuerbare-Pflicht im Neubau seit 2024.

BayBO (Bayerische Bauordnung)

Landesgesetz Bayern für Baurecht — regelt Genehmigungs-Pflichten für Wintergärten, Terrassen-Überdachungen und andere Anbauten.

DIN EN 14351-1 (Produktnorm Fenster und Außentüren)

EU-weite Produktnorm für Fenster und Außentüren — CE-Markierung Pflicht, regelt Schlagregen, Windlast, Schallschutz, Wärmeschutz.

DIN EN 1627 (Widerstandsklassen RC)

Norm für einbruchhemmende Türen und Fenster — Widerstandsklassen RC1 bis RC6 nach geschätzter Aufbruch-Dauer.

DIN 18040-2 (Barrierefreies Bauen)

Norm für barrierefreies Bauen im Wohnungs-Bereich — Vorgaben für Bewegungsflächen, Türen, Bad und Küche.

DIN 4108-2 (Mindest-Wärmeschutz)

Norm für Mindest-Wärmeschutz im Hochbau — definiert sommerlichen Wärmeschutz und Mindest-U-Werte gegen Schimmel.

CE-Markierung (Bauprodukteverordnung)

Pflicht-Konformitäts-Kennzeichen für Bauprodukte in der EU — Hersteller bestätigt damit Norm-Konformität.

RAL Gütezeichen

Freiwilliges Qualitäts-Siegel über CE-Anforderungen hinaus — RAL-GZ 695 für Fenster und Türen, RAL-GZ 426 für Innentüren.

VDE-AR-N 4105 (Netz-Anschluss-Richtlinie)

Technische Richtlinie für den Netz-Anschluss von Erzeuger-Anlagen am Niederspannungs-Netz — Pflicht bei PV-Anlagen.

DIN 4109 (Schallschutz im Hochbau)

Norm für Mindest-Schallschutz in Wohnungen — Klassen SK1 bis SK4 für Innen-Türen, Decken, Wände.

DIN EN 1991-1-3 (Schneelast-Norm)

EU-Norm zur Berechnung der Schneelast auf Bauwerken — definiert Schneelast-Zonen in Bayern (Z1 bis Z4).

Bauteile & Gewerke (47 Begriffe)

kWp (Kilowatt-Peak)

Spitzenleistung einer Solaranlage unter Standard-Test-Bedingungen — das maßgebliche Maß für die Anlagen-Größe.

Eigenverbrauchsquote

Anteil des selbst erzeugten PV-Stroms, der direkt im Haushalt verbraucht statt ins Netz eingespeist wird.

MPPT (Maximum Power Point Tracking)

Regelungstechnik im Wechselrichter, die kontinuierlich den optimalen Arbeitspunkt der PV-Module sucht und maximalen Ertrag sichert.

PERC / TOPCon (Solar-Zelltechnologien)

Aktuelle Hochleistungs-Zelltechnologien für PV-Module — PERC ist Branchen-Standard, TOPCon steigender Nachfolger mit höherem Wirkungsgrad.

Wechselrichter (Inverter PV)

Zentralkomponente einer PV-Anlage, die den Gleichstrom (DC) der Module in netzkonformen Wechselstrom (AC) umwandelt.

Wirkungsgrad (PV-Modul)

Anteil der einfallenden Sonnenenergie, der ein PV-Modul in elektrische Leistung umwandelt — moderne Module 19–22 %.

Monokristallin vs. Polykristallin (Solar)

Zwei Bauarten von Silizium-Solarzellen — Monokristallin ist heute der Standard (höherer Wirkungsgrad), Polykristallin nahezu ausgestorben.

Uw / Ug / Uf-Wert (Fenster-Wärmedurchgang)

Drei spezifische U-Werte für Fenster — Gesamtfenster (Uw), Glas (Ug), Rahmen (Uf). Maßgeblich für Förder-Anspruch ist der Uw-Wert.

Psi-Wert (ψ) — Lineare Wärmebrücke

Maß für den zusätzlichen Wärmeverlust an der linearen Übergangsstelle zwischen Rahmen und Glas — kleinerer ψ-Wert = bessere Konstruktion.

3-fach-Verglasung (Iso-Glas)

Fensterglas-Aufbau mit drei Scheiben und zwei Gas-Zwischenräumen — heute Standard für Neubau und förderfähige Sanierung.

RC-Verglasungsklassen (P4A, P5A, P6B, P8B)

Sicherheitsglas-Klassen nach DIN EN 356 — Steigerung von Wurfschutz (P4A) bis Durchbruchhemmung (P8B). Voraussetzung für RC2/RC3-Fenster und -Türen.

VSG (Verbund-Sicherheitsglas)

Zwei oder mehr Glasscheiben mit reißfester PVB-Folie verbunden — bei Bruch bleibt das Glas zusammenhängend und nicht splittend.

RC-Sicherheits-Stufen Detail (RC1N, RC2N, RC2, RC3, RC4)

Einbruchhemmungs-Klassen nach DIN EN 1627 — von RC1N (Grundschutz) bis RC6 (Spezial-Profis). Polizei-Empfehlung für Privatwohnungen: RC2.

Mehrfach-Verriegelung

Türbeschlag mit mehreren gleichzeitig schließenden Riegel-Punkten — Standard für Sicherheits-Türen, deutlich aufbruch-sicherer als Einfach-Verriegelung.

Pilzkopf-Verriegelung

Pilzförmige Verriegelungspunkte in Schließblechen, die sich nicht durch Hebeln heraushebeln lassen — Standard für RC2-und-höher-Türen und -Fenster.

Türanker (Maueranker)

Verbindungs-Element zwischen Türrahmen und Mauerwerk — entscheidet über die statische und einbruch-hemmende Stabilität der Tür.

CPL (Continuous Pressure Laminate)

Robuste, kratzfeste Kunststoff-Oberfläche für Innentüren — Marktstandard für preisgünstige bis mittlere Tür-Klasse, in vielen Holz-Optiken erhältlich.

HPL (High Pressure Laminate)

Hochwertige, sehr dicke Schichtstoff-Oberfläche für Innentüren — Premium-Variante von CPL mit besserer Stoß-, Hitze- und Kratzfestigkeit.

Zarge (Tür-Zarge, Tür-Rahmen)

Holz- oder Metall-Rahmen, der die Tür im Wand-Durchbruch hält und die Verbindung zur Mauer abdeckt.

Drückergarnitur

Türgriff-Set (Drücker, Rosette, Schlüssel-Lochung) — entscheidet über Haptik und Design der Innentür mehr als das Türblatt selbst.

Schiebetür (Innen)

Tür-Variante, die seitlich vor oder in der Wand verschoben wird statt aufzuschwingen — platzsparend und modern, baulich aufwendiger.

Eindeckrahmen (Dachfenster)

Dichtungs-Rahmen zwischen Dachfenster und umgebender Eindeckung (Ziegel, Schiefer, Metall) — entscheidend für Wasser-Dichtheit.

Velux / Roto / Fakro (Dachfenster-Marken)

Die drei führenden europäischen Dachfenster-Hersteller — Velux Dänemark, Roto Deutschland, Fakro Polen. Unterschiede in Bedienung, Preis und Garantie.

Verdunkelungsrollo (Dachfenster)

Innenraum-Rollo aus lichtundurchlässigem Stoff, das Räume unter dem Dach komplett abdunkelt — ideal für Schlafzimmer und Heimkinos.

Markise (Voll-/Halb-Kassetten)

Außen-Sonnenschutz mit ausziehbarem Tuch über Terrasse oder Balkon — Vollkassette (Premium) oder Offen-/Halbkassette (Budget).

Raffstore (Außen-Jalousie)

Außen-Sonnenschutz aus drehbaren Aluminium-Lamellen — beste Kombination aus Hitzeschutz und Tageslicht-Steuerung.

Plissée (Faltrollo)

Innen-Sonnenschutz aus faltbarem Stoff — flexibel positionierbar, dekorativ, aber weniger hitze-schutz als Außen-Lösungen.

KNX (Smart-Home-Bus)

Internationale Standard-Verkabelung für Gebäude-Automation — steuert Sonnenschutz, Heizung, Licht und Klima übergreifend.

Windsensor (Sonnenschutz)

Sensor, der bei kritischer Windgeschwindigkeit automatisch Markisen oder Raffstoren einfährt — Pflicht laut Hersteller-Garantie.

Sectional-Tor (Garagentor)

Moderne Garagentor-Bauart — horizontal in Sektionen geteiltes Tor, das beim Öffnen unter die Garagendecke fährt. Marktstandard.

Schwingtor (Garagentor)

Klassisches Garagentor-Bauart — ein einzelnes starres Torblatt, das beim Öffnen aus dem Garagen-Raum nach außen herauschwingt.

Rolltor (Garagentor)

Garagentor mit horizontalen Lamellen, die beim Öffnen in einen Sturz-Kasten oben aufgewickelt werden — extrem platzsparend.

Hochfalt-Tor (Garagentor)

Garagentor, das beim Öffnen NUR nach oben faltet, ohne in den Garagen-Raum zu rollen — ideal für Garagen mit niedriger Decke.

Garagentor-Antrieb (SupraMatic, ProMatic)

Elektrischer Motor zum Öffnen und Schließen des Garagentors — Komfort-Feature, das heute Standard im Neubau und bei Premium-Modernisierungen ist.

Lichtschranke (Garagentor)

Sicherheits-Sensor, der eine Infrarot-Lichtachse vor dem Garagentor überwacht und bei Unterbrechung das Tor-Schließen sofort stoppt.

Lamellendach (Pergola)

Moderne Terrassen-Überdachung mit drehbaren Aluminium-Lamellen — kann zwischen vollständig geöffnet (Himmel sichtbar) und geschlossen (regendicht) variiert werden.

Stegplatten (Polycarbonat, VSG-Glas)

Eindeckungs-Material für Terrassen-Überdachungen — Polycarbonat (günstig, leicht) oder VSG-Glas (premium, Wertanmut).

Pergola-Markise

Kombination aus festen Aluminium-Pfosten und ausziehbarer Markise als Dach-Bespannung — günstige Alternative zum Lamellendach.

Schneelast-Zone (Bayern)

Geografische Klassifizierung der zu erwartenden Schneehöhe — beeinflusst Statik-Anforderungen für Terrassen-Überdachungen und Wintergärten.

Statik-Nachweis (Bauteile)

Berechnung eines Statikers, die belegt, dass die geplante Konstruktion alle zu erwartenden Lasten (Schnee, Wind, Eigengewicht) sicher trägt.

Wohnwintergarten vs. Kaltwintergarten

Zwei Wintergarten-Klassen — Wohnwintergarten (beheizt, EnEV-konform, ganzjährig nutzbar) vs. Kaltwintergarten (unbeheizt, nur Schutz für Pflanzen/Möbel).

Pfosten-Riegel-Konstruktion

Klassisches Tragwerks-System für Wintergärten und große Glasfassaden — vertikale Pfosten und horizontale Riegel mit dazwischen liegender Glas-Füllung.

Wintergarten-DIN (DIN 1055, DIN 18056, EnEV/GEG)

Wichtige Normen für Wintergarten-Bau — DIN 1055-7 (Schnee), DIN 18056 (Glas-Schäden), EnEV/GEG (Wärmedämmung beheizter Räume).

Walk-in-Dusche

Schwellenfreie Dusche ohne Tür — modern, barrierefrei und großzügig, aber technisch anspruchsvoll in der Abdichtung.

Bodengleiche Dusche

Dusche, deren Boden eben mit dem restlichen Bad-Boden ist — Voraussetzung für altersgerechtes / barrierefreies Bad.

Fußbodenheizung im Bad

Wassergeführte oder elektrische Heizung unter dem Bad-Boden — Komfort-Standard im modernen Bad-Bau, ideal-konform mit Niedrig-Temperatur-Heizung.

Bad-Sanierung mit KfW-455-B

Barriere-reduzierende Bad-Sanierung mit KfW-455-B-Zuschuss bis 6.250 € — Kombinationsmöglichkeiten und konkrete Maßnahmen.